{"id":102,"date":"2019-07-02T14:25:59","date_gmt":"2019-07-02T12:25:59","guid":{"rendered":"https:\/\/bw-krefeld.de\/v7\/?page_id=102"},"modified":"2025-11-20T11:30:31","modified_gmt":"2025-11-20T10:30:31","slug":"geschichte","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/bw-krefeld.de\/v7\/geschichte\/","title":{"rendered":"Geschichte"},"content":{"rendered":"<h2>Die Gr\u00fcnderzeit<\/h2>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-535 size-medium\" src=\"https:\/\/bw-krefeld.de\/v7\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/his_1-300x205.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"205\" srcset=\"https:\/\/bw-krefeld.de\/v7\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/his_1-300x205.jpg 300w, https:\/\/bw-krefeld.de\/v7\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/his_1-768x526.jpg 768w, https:\/\/bw-krefeld.de\/v7\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/his_1-1024x701.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Der Verein ging im Jahre 1933 aus der katholischen Pfarrjugend von St. Liebfrauen hervor, was dazu f\u00fchrte, dass sogar die ersten Tische von der Kirche gestellt wurden. Erster \u201eErziehungsberechtigter\u201c (1.Vorsitzender) des Vereins war Heinrich D\u00f6rken. Bereits 1936 machte der Klub durch die Ausrichtung der deutschen Einzelmeisterschaften \u00fcberregional auf sich aufmerksam.Als 1939 der Krieg begann stand man pl\u00f6tzlich ohne Vereinslokal da und die M\u00e4nner des Vereins zogen wie alle in den Krieg. So ruhte das Vereinsleben naturgem\u00e4\u00df einige Jahre.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-536 alignright\" src=\"https:\/\/bw-krefeld.de\/v7\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/his_2-300x156.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"156\" srcset=\"https:\/\/bw-krefeld.de\/v7\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/his_2-300x156.jpg 300w, https:\/\/bw-krefeld.de\/v7\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/his_2-768x399.jpg 768w, https:\/\/bw-krefeld.de\/v7\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/his_2-1024x533.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>1948, drei Jahre nach dem Krieg, wurde man aber schon wieder voll aktiv. Unter Heinrich Kochan diente das bekannte Lokal \u201eZum Schwarzen Pferd\u201c, in dem auch viele gro\u00dfe Feste gefeiert wurden als Spiellokal. \u00dcber die Lokale Siebenmorgen, Hauser und den Nordbahnhof landete man schlie\u00dflich in der Turnhalle Hofstra\u00dfe.<\/p>\n<h2>Die goldenen 70er und 80er<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-538 alignright\" src=\"https:\/\/bw-krefeld.de\/v7\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/his_5-300x204.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"204\" srcset=\"https:\/\/bw-krefeld.de\/v7\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/his_5-300x204.jpg 300w, https:\/\/bw-krefeld.de\/v7\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/his_5-768x521.jpg 768w, https:\/\/bw-krefeld.de\/v7\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/his_5-1024x695.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>In den siebziger und achtziger Jahren, mittlerweile war man in die Turnhallen Prinz-Ferdinand-Stra\u00dfe und Lewerenzstra\u00dfe umgezogen, erlebte Blau-Wei\u00df seine Bl\u00fctezeit. Mit G\u00fcnther Stocks f\u00fchrte eine sehr engagierte und starke F\u00fchrungspers\u00f6nlichkeit den Verein in dieser Zeit. 1978 wurde der sportliche H\u00f6hepunkt erreicht, als die 1.Herren in der 2.Bundesliga und die 2.Herren in der Oberliga spielten. Auch in der Breite war die Dominanz beachtlich:<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-537 alignleft\" src=\"https:\/\/bw-krefeld.de\/v7\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/his_3-300x205.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"205\" srcset=\"https:\/\/bw-krefeld.de\/v7\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/his_3-300x205.jpg 300w, https:\/\/bw-krefeld.de\/v7\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/his_3-768x524.jpg 768w, https:\/\/bw-krefeld.de\/v7\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/his_3-1024x699.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>So wurden 1980 beachtliche 29 Mannschaften ins Rennen geschickt! Darunter waren 10 Herren-, 5 Damen-, 2 Alte-Herren- und 12 Jugendmannschaften. Vereinsmeisterschaften fanden in dieser Zeit mit bis zu 140 Teilnehmern statt! So wurde 1983 fast folgerichtig das 50 j\u00e4hrige Bestehen des Vereins zu einem gro\u00dfartigen Festjahr in beeindruckendem Rahmen. Es gab zahlreiche Veranstaltungen, wie eine Neujahrsparty, Vergleichsk\u00e4mpfe mit befreundeten Vereinen, ein Austausch mit der Krefelder Partnerstadt D\u00fcnkirchen, die Ausrichtung eines Grenzregio-Turniers und als gr\u00f6\u00dften H\u00f6hepunkt einen Galaabend im Krefelder Hof.<\/p>\n<h2>Die Krise<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Glanzzeit folgte ein tiefer Fall. Innerhalb weniger Jahre schrumpfte der Club in der Mitgliederzahl und in der sportlichen Bedeutung und stand Ende der Achtziger in der Bedeutungslosigkeit und sogar kurz vor der Aufl\u00f6sung. Was war passiert? Zun\u00e4chst war die 1.Herren sportlich abgerutscht, nachdem der langj\u00e4hrige Einzelsponsor den Geldhahn zudrehte\/drehen musste. F\u00fcr kurze Zeit wurde die 1.Damen in der 2.Bundesliga zum Aush\u00e4ngeschild des Vereins. Ein Streit im Vorstand \u00fcber Grundsatzfragen, der im R\u00fccktritt des 1. Vorsitzenden gipfelte, sorgte schlie\u00dflich f\u00fcr den freien Fall.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Nachgang wanderten viele Spieler ab und es gab zahlreiche R\u00fcckz\u00fcge und sportliche Abstiege. Dies f\u00fchrte dazu, dass in der Saison 89\/90 gerade mal zwei Mannschaften f\u00fcr den Spielbetrieb gemeldet werden konnten, wobei die 1. Herren nur noch in der 1.Kreisklasse spielte. Eine Jugendabteilung existierte zu diesem Zeitpunkt schon \u00fcberhaupt nicht mehr.<\/p>\n<h2>Neuanfang und Wiederaufstieg<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">G\u00fcnther Krahwinkel war in der Not 1989 in die Bresche gesprungen und hatte das Amt des 1.Vorsitzenden \u00fcbernommen. Man erkannte im erfahrenen Vorstand schnell, dass die bisher so str\u00e4flich vernachl\u00e4ssigte Jugendarbeit der einzig m\u00f6gliche Weg aus dem Tal sein k\u00f6nnte. Hier bildete sich mit Klaus Glaum und Stephan Kreuzberg schnell ein Team, dass mit einer kleinen Gruppe von Jugendlichen zun\u00e4chst noch in der Turnhalle Lewerenzstrasse den Anfang machte. Hieraus wuchs innerhalb weniger Jahre ein gro\u00dfer und sportlich erfolgreicher Jugendbereich.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Innerhalb weniger Jahre schaffte es der Verein, der inzwischen in die heutige St\u00e4tte Lindenstrasse gezogen war, durch konsequentes F\u00f6rdern und Integrieren von jungen Spielern von der 1. Kreisklasse bis in die Landesliga aufzusteigen. In dieser Zeit verj\u00fcngte sich auch der Vorstand in gleichem Ma\u00dfe St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck unter den Vorsitzenden Klaus Glaum, Lothar Neumann, Christian Kindler bis hin zu Stephan Kreuzberg und sorgte f\u00fcr neue Impulse.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der derzeitige Vorstand, dessen gesch\u00e4ftsf\u00fchrender Kern (1. und 2. Vorsitzender und Kassenwart) seit 1998 im Amt ist, ist wohl selbst heute noch der j\u00fcngste im Raum Krefeld.In den Jahren 2002-2003 fiel der Verein noch einmal vor\u00fcbergehend in ein kleines Loch, als innerhalb von 2 Jahren die 1.Herren nach gescheitertem Aufstieg zur Verbandsliga auseinander fiel, einige wichtige Spieler den Verein verlie\u00dfen und auch die Jugendarbeit mehr oder weniger ruhte. Zu Beginn der Saison 2003-2004 gelang aber wieder die Wende. Drei Spieler kehrten in die damals nur noch in der Bezirksklasse spielende Mannschaft zur\u00fcck. In der Folge gelangen, auch dank weiterer punktueller Verst\u00e4rkungen, direkt zwei Aufstiege in Folge.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Jugendbereich trat als \u201eSeiteneinsteigerin\u201c Sonja Kreuzberg zeitgleich unerwartet auf die Bildfl\u00e4che. Ihr gelang es den bis auf f\u00fcnf Jugendliche zusammengeschrumpften Bereich neu zu beleben, indem sie das zuvor etwas vernachl\u00e4ssigte soziale Miteinander mit ganz neuem Leben erf\u00fcllte und schnell die Mitgliederzahlen hochschrauben konnte. In der Folge wurden auch wieder weitere Trainer aktiviert bzw hinzugewonnen. Dies und eine erfolgreiche Kooperation mit dem Arndtgymnasium sorgten auch schnell wieder f\u00fcr sportliche Erfolge in diesem Bereich. Mit Erdogan Erel, dem neuen Jugendwart, ist auch hier in j\u00fcngster Vergangenheit schon die n\u00e4chste Generation sehr erfolgreich in der Clubf\u00fchrung angekommen.<\/p>\n<h2>Heute<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Heute ist der Verein nicht nur sportlich eine der Top-Adressen in Krefeld, sondern er pr\u00e4sentiert sich auch als junger, frischer und moderner Verein, der mit viel Elan und Ideen in allen Bereichen gef\u00fchrt wird. Die von Jacek Lewinski hoch professionell betreute Vereins-Homepage (www.bw-krefeld.de) sucht in Sachen Internetauftritt ihresgleichen unter den Tischtennisvereinen weit und breit.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Trotz begrenzter finanzieller M\u00f6glichkeiten gelingt es, auch durch professionelles und kreatives Wirtschaften, erstaunlich viel auf die Beine zu stellen. Im Jahre 2009 hat sich der Vorstand neu aufgestellt. Der langj\u00e4hrige Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer und Kassenwart Ralph G\u00f6rtz wurde zum 1. Vorsitzenden gew\u00e4hlt, an seine Stelle trat mit Waldemar Pitrasch ein neues Vorstandsmitglied. Sportwart Dennis Wienands wurde ebenso im Amt best\u00e4tigt wie Erdogan Erel als Jugendwart. Beide kennen sowohl das Umfeld des Vereins aber auch die hiesige Tischtennisszene wie ihre Westentasche. So hat sich der Club in den letzten Jahren einen guten Ruf \u00fcber die Vereinsgrenzen hinaus aufbauen k\u00f6nnen und wurde so auch zunehmend zu einer beliebten Anlaufstelle f\u00fcr den ein oder anderen Spieler aus anderen Vereinen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In 2013 kann der Verein sein 80-j\u00e4hriges Bestehen feiern. Im Vergleich zum 75-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4um, dass gr\u00f6\u00dfer gefeiert wurde, finden diesmal verst\u00e4rkt Aktivit\u00e4ten f\u00fcr die Mitglieder statt. So erstmals eine \u00dc40-Vereinsmeisterschaft und ein Jux-Turnier mit anschlie\u00dfendem Sommerfest.<\/p>\n<p><i>Ralph G\u00f6rtz<\/i><\/p>\n<h2>Bisherige Vorsitzende:<\/h2>\n<table  class=\" table table-hover\" border=\"0\" summary=\"geschichte\" width=\"100%\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<th>von<\/th>\n<th>bis<\/th>\n<th>Name<\/th>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2024<\/td>\n<td>heute<\/td>\n<td>Martin Kr\u00fclls<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2018<\/td>\n<td>2024<\/td>\n<td>Jan Paas<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2014<\/td>\n<td>2018<\/td>\n<td>Sven Coenen<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2009<\/td>\n<td>2014<\/td>\n<td>Ralph G\u00f6rtz<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1998<\/td>\n<td>2009<\/td>\n<td>Stephan Kreuzberg<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1996<\/td>\n<td>1998<\/td>\n<td>Christian Kindler<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1994<\/td>\n<td>1996<\/td>\n<td>Lothar Neumann<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1992<\/td>\n<td>1993<\/td>\n<td>Klaus-Dieter Glaum<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1988<\/td>\n<td>1992<\/td>\n<td>G\u00fcnther Krahwinkel<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1977<\/td>\n<td>1988<\/td>\n<td>G\u00fcnter Stocks<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1971<\/td>\n<td>1977<\/td>\n<td>G\u00fcnter Krahwinkel<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1969<\/td>\n<td>1971<\/td>\n<td>Willi Hilgers<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1965<\/td>\n<td>1968<\/td>\n<td>G\u00fcnter Stocks<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1963<\/td>\n<td>1964<\/td>\n<td>Fritz W\u00fcllenweber<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1960<\/td>\n<td>1962<\/td>\n<td>Heinz Breuer<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1955<\/td>\n<td>1959<\/td>\n<td>G\u00fcnther Krahwinkel<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1953<\/td>\n<td>1955<\/td>\n<td>Heini Kochann<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1951<\/td>\n<td>1953<\/td>\n<td>Peter Esters<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1948<\/td>\n<td>1950<\/td>\n<td>Heini Kochann<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1939<\/td>\n<td>1940<\/td>\n<td>Lisbeth Winkelmonen<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>&#8211;<\/td>\n<td>&#8211;<\/td>\n<td>Walter Z\u00f6ller<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>&#8211;<\/td>\n<td>&#8211;<\/td>\n<td>Bruno Brahm<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>1933<\/td>\n<td>&#8211;<\/td>\n<td>Heinrich D\u00f6rken<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Gr\u00fcnderzeit Der Verein ging im Jahre 1933 aus der katholischen Pfarrjugend von St. Liebfrauen hervor, was dazu f\u00fchrte, dass sogar die ersten Tische von der Kirche gestellt wurden. 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